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Start-up Center der OTH Regensburg (04.02.2017)

"Social Entrepreneur Sophia Schaaf macht die Welt ein bisschen besser" - unter dieser Überschrift veröffentlichen wir in unserem aktuellen Newsletter einen Beitrag über die Alumna der OTH Regensburg. Die Sozialpädagogin hat gemeinsam mit Joseph Wasswa den gemeinnützigen "Förderverein für Musik und Kultur Uganda e.V." gegründet, der den Aufbau einer internationalen Musik- und Sprachenschule in Masaka unterstützt. Unsere Fotos zeigen Mitgründerin Sophia Schaaf, den bereits 2016 fertiggestellten Chorsaal in Masaka sowie eine Impression des Himbisa-Mukama-Konzerts in Kampala/Uganda. Der gesamte Artikel kann im NEWSLETTER nachgelesen werden. Hier geht's zum PDF: goo.gl/Djg9DZ.

Universitätspreis für "Menschen mit Hintergrund Dez. 2016"

Musikalische Umrahmung mit der Band  Embuutu - Königsrhythmen

Der Preis erfüllte mich mit einem glücklichen Stauen. Danke Euch!

Universitätspreis und Kulturförderpreise Juli 2016

Ehrungen für Alexander J. Probst, Christina Kirchinger und Joseph Wasswa

Verfasser: Margit Scheid, Uni. Regensburg am 19.07.16

Bildunterschrift: Bei der Preisverleihung: (v.l.n.r.) Clemens Unger, Kulturreferent der Stadt Regensburg, Paul Schinner (Künstler, geehrt für sein Lebenswerk), Ray Amelang (Maler und Street-Artist, Kulturförderpreis), Christina Kirchinger, Prof. Dr. Reinhard Wirth, Joseph Wasswa, Oberbürgermeister Joachim Wolbergs
Bildnachweis: Stadt Regensburg, Stefan Effenhauser

Am gestrigen Montag, den 18. Juli 2016, ist Dr. Alexander J. Probst, ehemaliger Doktorand an der Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin der Universität Regensburg, mit dem Universitätspreis der Stadt Regensburg ausgezeichnet worden. Er erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Prfeis für seine Doktorarbeit „Uncultivated archaea and associated bacteria in untapped biotopes“, die an der Universität Regensburg entstanden ist. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Reinhard Wirth betreut. Zudem wurden Christina Kirchinger und Joseph Wasswa mit dem Kulturförderpreis 2016 der Stadt Regensburg geehrt. Im Rahmen des Empfangs der Stadt Regensburg für Künstlerinnen und Künstler und Kulturgestalterinnen und Kulturgestalter nahmen Kirchinger, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für Kunsterziehung der Universität Regensburg, und Wasswa, ehemaliger Student der Vergleichenden Kulturwissenschaft, ihre Auszeichnungen entgegen. Weil Probst derzeit aufgrund eines Forschungsaufenthalts in den USA ist, nahm sein Doktorvater den Preis für Probst entgegen.

Probst studierte bereits an der Universität Regensburg, wo er 2014 mit seiner Arbeit zu Mikroorganismen promoviert wurde. Er war Mitglied der RIGeL – Regensburg International Graduate School of Life Sciences. Seit Juli 2014 arbeitet er als Post-Doc am Department of Earth and Planetary Sciences an der University of California, Berkeley, USA.

Kirchinger studierte von 2006 bis 2015 die Bachelor- und Master-Studiengänge „Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung“ sowie den Lehramtsstudiengang am Institut für Kunsterziehung der Universität Regensburg. Seit April 2015 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und seit kurzem auch Doktorandin am Lehrstuhl für Kunsterziehung. Künstlerisch arbeitet sie mit der Ambivalenz zwischen Raumeindruck und Flächigkeit. Auf dem Papier erzeugt sie dieses Spannungsfeld durch den Einsatz von raumbildenden Mitteln und deren Aufbrechen. So werden auf dem Bildträger Räume zum Beispiel durch perspektivische Verkleinerung erzeugt, vereinzelte Details jedoch diesem Prinzip entgegengesetzt und so der vermeintlich dreidimensionale Raum zurück auf die Bildfläche gebannt. Kirchinger kann auf die Teilnahme an zahlreichen regionalen Ausstellungen sowie internationalen Druckgrafikbiennalen zurückblicken und wurde bereits mit zwei Preisen ausgezeichnet, dem Straubinger Kulturförderpreis 2012 und dem kunstpreis13 des Instituts für Kunsterziehung der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit der Universitätsstiftung pro arte und der Eberhard-Dirrigl-Stiftung.

Wasswa studierte Musik and Musikethnologie an der Staatsuniversität Makerere in Kampala/Uganda. Nach Erhalt eines Stipendiums der Diözese Regensburg schloss er 2013 das B Kirchenmusikstudium an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg erfolgreich ab. Im März 2016 schloss er den Masterstudiengang „Vergleichende Kulturwissenschaft“ an der Universität Regensburg ab und absolvierte Zusatzausbildungen wie „Internationale Handlungskompetenz“ an der OTH Regensburg. Als Dozent im Rahmen des Sprachförderprogramms SPRING (SPRache lernen durch SINgen, Bewegung und Tanz) der Universität Regensburg und als Initiator und Leiter des deutsch-afrikanischen interkulturellen Projekts „Himbisa Mukama“ nutzt er inzwischen seine Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Schaffung neuer musikalischer und kultureller Strukturen.

HIMBISA MUKAMA PROJEKT IN NTV

UGANDA-OSTAFRIKA


Eindrücke aus interkulturellen Projekten

 

TERMINE

So. 02.07.17, um 19 Uhr mit Chor Steinweg und Kinder- Trommelgruppen

Latin Jazz Messe mit Embuutu Band - Kirche Dreifaltigkeit

Embuutu Band - Buchbar!

Momentan gibt es keine weiteren Auftritte. Ich wünsche frohe Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr 2017. Bis ganz bald!

MZ: Joseph Wasswa lässt Hörsaal 13 swingen

"Es hätte viele gute Kandidaten für den Preis gegeben - Joseph Wasswa erhielt sie am Ende für Zuversicht, Entschlossenheit, und Ausdauer, seinen Optimismus und seine Empathie. 'Damit sind Sie gesegnet'!" Dr. Wendt Leiter des BMW-Werk Regensburg.

 

Künstler zeigen Flagge für Toleranz!

Das Theater Regensburg rief zum Konzert von und für Flüchtlinge – und mischt sich auch sonst gesellschaftspolitisch ein.

Theater ist politisch – und das Regensburger womöglich mehr als andere. Die Kulturinstitution mit über 300 Mitarbeitern aus 26 Nationen, mischt sich ein, mit den Angeboten seines Spielplans, aber auch außer Haus. Einen imponierenden Beleg lieferte am Sonntag „Come Together“, das Konzert von und für Menschen aus aller Welt auf dem Haidplatz. So bunt gemischt wie die Musiker am Haidplatz war auch das Programm. Die Bandbreite reichte von Mozart am Keyboard bis zu Rolling Stones auf der Maultrommel, von traditioneller afrikanischer Musik bis zu Gospels, unter der Leitung des aus Uganda stammenden Joseph Wasswa. Charmant führte Musiktheaterdramaturgin Ruth Zapf durch den Nachmittag.

(Mittelbayerische, 30.Mai 2016)

 

Inclusionsprojekt - Caritas 2015